Die Handy-Kamera als optisches Notizbuch
Die meisten Handy-Fotografen sind junge Leute, die sich gegenseitig auf Konzerten, Partys und in der Bahn knipsen. Doch auch in anderen Bereichen kann die Handy-Kamera sinnvoll eingesetzt werden.
Die aktuelle Handy-Generation bietet billige Fotohandys, in die mindestens eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut ist. Den Ansprüchen eines professionellen Fotografen genügt das nicht, aber mit dieser Auflösung lässt sich schon einiges erreichen. Die Kameras bspw. von Ericsson Handys sind keine reine Spielerei, sondern auch im Alltag sinnvoll - zum Beispiel als optisches Notizbuch. Da die meisten Leute das Handy immer mitnehmen, ist auch die Notizkamera immer dabei.
- Schreiben Sie im Berufsleben nie wieder etwas von einem Flipchart oder einer Wandtafel ab. Fotografieren Sie es einfach am Ende der Veranstaltung oder eines Vortragsblocks. Damit können Sie Vorträgen und Präsentationen konzentriert folgen und haben trotzdem eine Gedächtnisstütze.
- Sie wissen im Supermarkt nie, wie Produkt XY aussieht und heißt? Kein Problem, fotografieren Sie es einfach mit dem Handy und speichern Sie das Foto dauerhaft als Gedächtnisstütze.
- Fotografieren Sie jeden Aushang, jede Preisliste oder jedes interessante Produkt. Mit dem Handy-Foto merken Sie sich den Namen und den Preis viel einfacher.
- In vielen Notsituationen kann das Handy-Foto eine Beweissicherung sein. Jemand ist in ihr Auto gefahren? Sie sollten noch vor Ort Fotos machen, um später der Versicherung den Schadenausgleich zu erleichtern.
Mit den Kameras der neusten Handys können Sie solche Fotos ohne Probleme machen. Sie müssen nur eine wichtige Sache beachten: Gehen Sie so nah wie möglich an das Motiv heran. Vor allem Zeichnungen auf Flipcharts sollten so fotografiert werden, dass sie das ganze Display der Kamera einnehmen. Denken Sie außerdem daran, die Makroeinstellung zu aktivieren, wenn Sie näher als etwa einen halben Meter an das Motiv herangehen wollen.
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