Handyschmuck - Kitsch oder Kult?

Ein Trend setzt sich durch

Jeder Handybesitzer kennt sie: Accessoires für das Mobiltelefon. Vor allem bei jungen Mädchen liegen Anhänger mit bunten Steinen, Figuren, silbernen Blümchen und Co im Trend. Einige Handys werden sogar schon mit Schmuck verkauft.

Warum sind die Anhänger so beliebt?

Es ist einfach: selbst die besten Handys sind heutzutage normale Gebrauchsgegenstände, die mittlerweile fast jeder besitzt. Um aufzufallen muss man Akzente setzen und eine bunte Perlenkette am Telefon macht es zu einem persönlichen Gegenstand. Es bekommt eine persönliche Note, man zeigt Geschmack und liegt natürlich voll im Trend. Zudem kommt es zu keinen Verwechslungen mehr, wenn drei Freundinnen das gleiche Modell besitzen. Also ein praktischer Blickfang für das Handy.

Beliebte Beispiele

Die Auswahl an Motiven ist groß. Die klassischen Kettchen reichen oft gar nicht mehr und werden mit Anhängern aufgepeppt, die bei Wärme ihre Farbe ändern. Doch der neueste Trend kommt jetzt aus Japan. Der Name: “Mopod Monster”. Hierbei handelt es sich um einen Hohlkörper aus Kunststoff, indem sich ein kleines farbiges Monster befindet. Das Besondere an der kleinen Figur ist seine Funktion, denn sie beginnt schon 5 Sekunden bevor ein Anruf oder eine SMS eingeht zu tanzen und zu blinken. Es ist also möglich das Sony Handy lautlos in der Handtasche zu tragen und trotzdem keinen Anruf mehr zu verpassen. Den der Mopod kann problemlos am Schlüsselanhänger oder an Taschen getragen werden.

Die Nachteile

Eine unbeliebte Nebenwirkung bei diesen “Handy-Meldern”: wenn man z. B. mit seiner Freundin im Café sitzt und sie einen Anruf erhält, fängt der kleine Kerl möglicherweise auch bei ihrem Handy an zu tanzen und zu blinken.

Handyaccessoires sind wie Halsketten und Ohrringe: Keiner braucht sie wirklich, aber sie sind trendig und schön anzuschauen.

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